Archiv der Kategorie: Eltern

Eltern-Informationsabend für künftige Erstklasseltern

Wir laden alle Eltern der künftigen Schulanfänger im Schuljahr 2021/22 herzlich ein! 

Informationsabend vor den Sommerferien zum Thema Schulbeginn mit Schulleiterin, zukünftigen KlassenlehrerInnen, VertreterInnen der Kernzeit und des Fördervereins der Liebenauschule. Die Einladungen sind bereits über die Kindertagesstätten, Kindergärten oder per Post verteilt.

Wann? Am Donnerstag, den 08.07.2021, 19 Uhr bis ca. 20:15 Uhr.

Wo? In der Aula der Liebenauschule (2. OG).

Aufgrund der Vorgaben der Corona-Verordnung weisen wir darauf hin, dass wir Ihre Kontaktdaten erfassen müssen (analog auf Papier oder mit Apps, z. B. der Luca-App). Es gilt zudem die Maskenpflicht.

Schulbetrieb nach den Osterferien

Wie geht der Schulbetrieb nach den Osterferien weiter?
Darüber hat das Kultusministerium mit einem Schreiben an die Schulen informiert.
Es werden zwei Zeitphasen beschrieben:
Erste Phase: ln der Woche ab dem 12. April 2021 ist kein Präsenzunterricht. Alle Schülerinnen und Schüler sind im Fernlernen. Die Materialien werden zum Download bereitgestellt oder können vor der Schule abgeholt werden.
Eine Notbetreuung wird angeboten. Anmeldung für die Woche nach Ostern nur bis Donnerstag, 08.04.2021, 12 Uhr.
 
Zweite Phase:
Ab dem 19. April 2021 ist vorgesehen, zu einem Wechselbetrieb für alle Klassenstufen aller Schularten zurückzukehren, sofern es das lnfektionsgeschehen zulässt. Weitere Informationen sollen folgen.
Auch hier wird eine Notbetreuung angeboten. Anmeldung bis Dienstag, 14.04.2021, 12 Uhr.
 
Das o. g. Schreiben in seinem vollständigen Wortlaut finden Sie hier:
 
Informationen und die Anmeldung zur schulischen Notbetreuung finden Sie hier: 

Informationsnachmittag: Mein Kind kommt in die Schule

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ist für jedes Kind, und auch für Sie selbst, ein bedeutsames Ereignis.

Wir laden Sie daher herzlich zu einem Elterninformationsnachmittag in die Liebenauschule ein.

Wann?    Donnerstag, den 12. November 2020

14:15 – 15:15 Uhr

Wo?          Aula (2. OG)

Thema dieses Nachmittags ist es, Ihnen einen Einblick in die Inhalte und Ziele der Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule zu gewähren, Fragen zur Schulfähigkeit zu klären, den Ablauf der Schulanmeldung und die Liebenauschule kennen zu lernen.

Bitte denken Sie an eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Für alle Eltern, die an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen, wird eine schriftliche Information zusammengestellt und über den Kindergarten ausgehändigt.

Die Liebenauschule freut sich auf Ihr Kommen.

Informationsveranstaltung „Wohin soll mein Kind nach der Grundschule gehen?“

Die Informationsveranstaltung
„Wohin soll mein Kind nach der Grundschule gehen?“
am Mittwoch, den 4. November 2020 um 19.30 Uhr
in der Aula der Auwiesenschule wurde verlegt. Die Veranstaltung findet aufgrund der Corona-Vorgaben jeweils dezentral an den Grundschulen statt.

Sie haben die Möglichkeit, die Infoveranstaltung an der Liebenauschule zu besuchen, zum selben Termin: Mittwoch, 04.11.2020, 19:30 Uhr, in der Aula der Liebenauschule. Die Schulleiterin führt durch die Präsentation. Von den weiterführenden Schulen werden keine Vertreter anwesend sein.

Sie haben im Frühjahr bei den „Tagen der offenen Tür“ die Chance, sich direkt bei den jeweiligen weiterführenden Schulen über die unterschiedlichen Profile zu informieren und Fragen an die Vertreter der Schulen zu stellen.

Zickenalarm – was rät der Psychologe?

Liebe Eltern, Großeltern und Lehrer,

ein weiteres Mal möchten wir Euch recht herzlich zu einem interessanten Vortrag von Dr. med. Hartmut G. Horn einladen.
Dr. Horn ist studierter Mediziner, er hat sich in den Bereichen Naturheilkunde, Psychotherapie, sowie diversen med. Richtungen wie z.B. Kinder- und Jugendheilkunde fortgebildet. Zudem ist er selbst Vater von 4 Kindern.
Diesmal wird er uns einen Einblick in das Mysterium gewähren, weshalb Mädchen so sind wie sie sind:

„Zickige Mädchen – wie können wir aus ihnen selbstbewusste und sensible junge Frauen machen“

Insbesondere Mädchen-Eltern wissen ein Lied zu singen von nervenden, giftigen, streitenden, nachtragenden Schwestern und Freundinnen. Ständig herrscht Zickenalarm. Warum sind Mädchen so nachtragend? Wo sind die zarten Mädchen? Wie lernen sie besonnen mit Problemen umzugehen? Wie können wir Eltern mit dem zickigen Verhalten umgehen? Bei aktuell vielen Trennungskindern – wie gehen Mädchen damit um?

Wir sind sicher, dass es auch für auch für Eltern von Jungen interessant wird und möchten daher alle interessierten Eltern aus Neckartailfingen und Umgebung einladen.
Wenn ihr neugierig geworden seid, dann kommt mit auf die Reise.

Datum:              Mittwoch, 25.09.2013
Beginn:              20.00 Uhr
Veranstalter:  Förderverein Liebenauschule e.V., Neckartailfingen
Ort:                     Liebenauschule Neckartailfingen,Reutlinger Str. 27, 72666 Neckartailfingen, Aula 2. OG
Kosten:              Eintritt frei, ohne Anmeldung

Wir freuen uns Euch bald begrüßen zu dürfen.

Euer Förderverein der Liebenauschule

Vortrag: Jungen sind anders

„Jungen sind anders – wie können wir ihre unbändigen Kräfte nutzbar machen“

ein Vortrag von Dr. med. Hartmut G. Horn
– Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde sowie für Psychotherapie –

Warum sind sie oft so wild, wie können wir sie zur Ruhe bekommen?
Warum hören sie nicht, was müssen wir uns gefallen lassen, wo ist „Schluss mit lustig“?
Warum müssen sie „harte Burschen“ spielen, wo sind ihre zärtlichen Gefühle?
Wir wollen uns damit beschäftigen, wie sie zu selbstbewussten, tatkräftigen, liebefähigen und liebenswürdigen Männern werden können. (Quelle: Homepage Praxis Dr. med. Horn)

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und hoffen auf die Teilnahme vieler interessierter Eltern, Gr0ßeltern und natürlich auch Lehrer.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Liebenauschule Neckartailfingen
Veranstaltungsort: Reutlinger-Str. 27, 72666 Neckartailingen
Datum: Mittwoch, 08.05.2013
Thema: „Jungs sind anders“
Beginn: 20.00 Uhr

finanziert vom Förderverein Liebenauschule e.V.

 

Tatsächlich freie Wahl ab Klasse fünf?

Familienvater aus Raidwangen sucht Eltern von Viertklässlern, die Interesse an einer 5. Klasse an der Liebenauschule haben

Die Schullandschaft ist im Umbruch. Die Entscheidung für Eltern, welche Schule für ihre Kinder nach der 4. Klasse in Frage kommt, ist nicht einfacher geworden. Zunehmend schwieriger wird es , wenn man die Ganz­tagesschule nicht für die Ideallösung hält. Michael Linn aus Raidwangen hofft auf weitere Eltern, die für ihre Kinder eine Haupt- und Werkrealschule bevorzugen.

Hauptschueler

Eltern stehen vor schwierigen Entscheidungen: Auf welche Schule soll das Kind nach der vierten Klasse wechseln? Foto: Fotolia

Ende März müssen sich die Eltern von Viertklässlern entscheiden, welche Schule ihr Kind ab der fünften Klasse besuchen soll. Eine Haupt- und Werkrealschule, eine Realschule oder ein Gymnasium? Nach dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung stehen den Kindern theoretisch alle Türen offen. In der Praxis ist die Auswahl dann aber doch eingeschränkter, wie sich manche Eltern das wünschen. Diese Erfahrung hat auch Michael Linn gemacht. Nachdem es an der Haupt- und Werkrealschule (Anna-Haag-Schule) in Neckarhausen wegen zu geringer Schülerzahlen keine Klasse fünf und sechs mehr gibt, bleiben für die Kinder aus Raidwan­gen als weiterführende Haupt- und Werkrealschulen in Nürtingen nur noch die Ersbergschule und die Mörike­schule. Zwei Schulen mit Ganztagesbetrieb. Ein Angebot, das allerdings nicht den Vorstellungen aller Eltern entspricht.

Michael Linn, Elternvertreter der Klasse 4a der Grundschule Raidwangen wurde beim Informationsabend für weiterführende Schulen von anderen Eltern angesprochen, was denn zu tun wäre, wenn die Ganztagesschule aus unterschiedlichen Gründen nicht gewünscht wird. Wenn Eltern ihren Kindern Freiraum und eine indivi­duelle Förderung außerhalb der Schule ermöglichen wollen.

Raidwänger Vater sucht interessierte Eltern aus der Umgebung

Der ältere Sohn von Michael Linn besucht die sechste Klasse der Liebenauschule in Neckartailfingen, eine Werkreal- und Hauptschule mit normalem Schulbetrieb am Vormittag. An diese Schule wechselte Linns Sohn, nachdem es an der Anna-Haag-Schule Neckarhausen nicht mehr ausreichend Kinder für eine fünfte und sechste Klasse gab. „Die Lehrer an der Liebenauschule sind motiviert, stehen für eine gute Pädagogik, vermit­teln Werte und stärken die Kinder in ihrer Persönlichkeit“, sagt Linn, der dort stellvertretender Elternver­treter ist. „Die Kinder lernen mit Spaß und Motivation und auch nach einem Hauptschulabschluss stehen den Jugendlichen alle Bildungswege offen“, ist der Diplomingenieur überzeugt, dass diese Schule für seine Kinder genau das Richtige ist. Deshalb hofft der Raidwänger Vater, dass auch seine Tochter, die derzeit die vierte Klasse der Grundschule Raidwangen besucht, an die Liebenauschule nach Neckartailfingen wechseln kann.

Damit eine Klasse zustande kommt, müssen nach den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg 16 Schüler angemeldet sein. „In unserem Umfeld haben wir bereits vier Kinder, deren Eltern großes Interesse für die fünfte Klasse an der Liebenauschule zeigen“, schreibt Linn in einem offenen Brief, mit dem er sich an Eltern von Viertklässlern aus den Grundschulen in Großbettlingen, Altdorf, Neckartenzlingen, Schlaitdorf, Neckar­hausen, Raidwangen und Neckartailfingen wendet.

Hans Brucklacher, der Rektor der Neckartailfinger Liebenauschule, steht der Initiative von Michael Linn offen gegenüber. Ebenso Bürgermeister Jens Timm. Eltern-Engagement, das man durchaus zu schätzen weiß. Dessen Erfolgsaussichten allerdings noch offen sind. So wie es derzeit aussehe, sagt Hans Brucklacher, sei unsicher, ob nach den Sommerferien noch eine fünfte Klasse zustande komme. 40 Kinder besuchen derzeit die vierte Klasse der Grundschule in Neckartailfingen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass circa sieben bis zehn Prozent eines Jahrgangs an die Werkrealschule wechseln. Vier Kinder sind allerdings zuwenig für eine Klasse. Und deshalb hofft Michael Linn, dass sich weitere Eltern aus der Umgebung von Neckartail­fingen für das Angebot an der Liebenauschule interessieren und sich für die Schule entscheiden.

Dass die Liebenausschule am Schülerschwund leidet – an der Werkreal- und Hauptschule gibt es derzeit nur noch eine sechste und eine neunte Klasse – bedauert auch Bürgermeister Jens Timm. Trotz rückläufiger Schülerzahlen haben sich Bürgermeister und Gemeinderat gegen eine Auflösung der Schule ausgesprochen. Solange offen sei wie sich die Schullandschaft entwickle, wolle man in Neckartailfingen zuwarten und den Schulbetrieb im Interesse der Kinder vor Ort solange wie möglich aufrecht erhalten, betonte Timm im Gespräch mit unserer Zeitung. „Wir sind auch offen nach außen und nehmen auch gerne Kinder aus Nachbar­gemeinden auf“, sagt er. Timm betont allerdings die Notwendigkeit, dass generell im Nürtinger Raum über die Schülerströme und mögliche Kooperationen nachgedacht werde müsse. Über dieses Thema, so Timm, habe sich auch der Bürgermeister-Sprengel mit dem Schulamt ausgetauscht. Nachdenken müsse man dann aller­dings auch über notwendige Veränderungen im ÖPNV.

Wer Interesse an einer 5. Klasse an der Liebenauschule hat, sollte sich bis 25. Februar mit Michael Linn unter Elterninitiative2013@arcor.de in Verbindung setzen.

Autorin: Anneliese Lieb – Quelle: Nürtinger Zeitung vom 22.02.2013.

Fortbestand der Hauptschule

Sinkende Schülerzahlen könnten ab dem neuen Schuljahr das Aus für die Haupt- und Werkrealschule bedeuten

 Schulleiter Hans Brucklacher
Schulleiter Hans Brucklacher vor dem Hauptschulgebäude der Liebenauschule

Eine sechste und eine neunte Klasse werden derzeit noch im Haupt- und Werkrealschulbereich der Neckartailfinger Liebenauschule unterrichtet. Ob diese im neuen Schuljahr 2013/14 weiterbestehen können, ist zum aktu­ellen Zeit­punkt noch unklar.

Zurzeit gibt es an der Neckartailfinger Haupt- und Werk­realschule noch zwei Klassen: 14 Schüler bilden eine sechste Klasse, 24 besuchen derzeit die neunte Klasse. Für eine fünfte Klasse haben die Anmeldungen zu Beginn des Schuljahres 2012/13 nicht mehr gereicht. „Stabile 16 müssten es sein” erklärt der kommissarische Schulleiter Hans Brucklacher, es seien allerdings deutlich weniger gewesen. Die Siebt- und Achtklässler der Liebenauschule sowie deren Eltern hätten sich zum Schuljahresende vor den Ferien bereits für einen Wechsel an umliegende Schulen in Neckar­tenzlingen, Nürtingen und Grötzingen entschieden.

Brucklacher selbst wechselte von der Auwiesenschule in Neckartenz­lingen als kommissarischer Schulleiter in die Nachbargemeinde. „Die neue Position bietet für mich nochmals einen neuen Aufgabenbereich, den ich nach meiner langjährigen Ausübung des Lehrberufs noch gerne in Angriff nehmen wollte” begründete Brucklacher seine Entscheidung.

Nachdem der derzeitige Schwerpunkt in Neckartailfingen angesichts der aktuell schwindenden Schülerzahlen im Hauptschulbereich auf der zuge­hörigen Grundschule liege, passte die neue Position für ihn als „Grund­schulmann” auch sehr gut.

Wie lange die Haupt- und Werkrealschule in Neckartailfingen noch fort­bestehen könne, sei momentan schwer vorherzusagen, so Brucklacher. „Die Neuntklässler werden auf jeden Fall bis zum Ende des Schuljahres und damit bis zu ihrem Abschluss bei uns bleiben. Auch der Fortbestand der sechsten Klasse ist im laufenden Schul­jahr nicht gefährdet. Aussagen über das Schuljahr 2013/14 wären aber momentan rein spekulativ”, fügt der Schulleiter hinzu. Die Gemeinde jedenfalls unterstütze die Beibehaltung des Standorts.

„Mit dem Wegfallen der verbindlichen Grundschulempfehlung schicken Eltern ihre Kinder oft eher auf die Realschule oder das Gymnasium als auf die Haupt- und Werkrealschulen”, weiß Brucklacher. Ein zweiter Aspekt sei, dass die Schüler gemäß der multilateralen Versetzungsordnung des Landes die Möglichkeit haben, die Schule je nach Klassenstufe entweder zum Halbjahr oder am Ende des Schuljahres bei entsprechendem Notendurch­schnitt zu wechseln. „So ist derzeit nicht abzusehen, wie sich die Schüler­zahlen im kommenden Schuljahr entwickeln werden. Wenn natürlich nicht genügend Schüler zu uns kommen, können wir den Standort der Haupt- und Werkrealschule in Neckartailfingen auch nicht offenhalten.” Der Elternwille hin­sichtlich der weiterführenden Schule sei hier neben bildungs­politischen Entscheidungen ausschlaggebend, so Brucklacher.

Zwei Klassenlehrer sowie mehrere Fachlehrer seien aktuell noch im Bereich der Haupt- und Werkrealschule tätig. Die zugehörige Neckartail­finger Grundschule dagegen habe nichts zu befürchten: „Wir haben mo­men­tan in jeder der vier Klassenstufen jeweils zwei Klassen. Das ist also völlig normal, was die Schülerzahlen angeht.” Während in der Haupt- und Werkrealschule bereits eine erfolgreiche Kooperation mit der Kunst­schule Filderstadt bestehe, werde aktuell versucht, an der Grundschule den musischen Schwerpunkt weiter auszubauen, schildert der Schulleiter wichtige kreative Bausteine des Schulprofils. „Darüber hinaus haben wir einen sehr engagierten Förderverein, der ein reichhaltiges Angebot an tollen Arbeitsgemeinschaften für die Schüler anbietet” betont Brucklacher.

Katja Eisenhardt in der Sonderveröffentlichung “Leben, Wohnen, Arbeiten in Neckartailfingen” der Nürtinger Zeitung am Mittwoch, dem 21. November 2012

Kunstprojekt 2012

Die Abschlussklasse bildete mit Freude, Begeisterung und überzeugender Darstellung ein gelungenes homogenes Bild aus Tanz und Kunst in Form des Bühnenbildes.

Das Kunstprojekt der 9. Klasse 2012

Das Kunstprojekt der 9. Klasse 2012

Kunst im Gespräch – „Körper und Bild” eine Performance der 24 Schüler der 9. Klasse der Liebenauschule am Mittwoch, den 26. September 2012.

Das Rathaus wurde zur gläsernen Bühne für ein beeindruckendes Kunstevent der Schüler. Die Abschlussklasse bildete mit Freude, Begeisterung und überzeugender Darstellung ein gelungenes homogenes Bild aus Tanz und Kunst in Form des Bühnenbildes. Obwohl die ausgehende Thematik von „Körper und Bild” die Gegensätze in den Mittelpunkt stellte, offenbarte sich ein wunderbares Zusammenspiel der gegensätzlichen Kräfte. Der Betrachter hatte viele kleine Spielräume, um sich in die Gedanken und Gefühle der Schüler hineinzuversetzen und zu nähern.

Die Gesamtkonzeption wurde von den Schülern mit Barbara Wolf (Bildende Kuinst) und Merima Spahic (Choreografie) von der Kunstschule Filderstadt entwickelt. Eine Kooperation der Gemeinde Neckartailfingen und des Kunstbeirates mit der Kunstschule Filderstadt und der 9. Klasse der Liebenauschule.

Kyra Gastel, Elternbeiratsvorsitzende