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Information zum Schuljahresbeginn

Für die Kinder der Klassen 2 bis 4 beginnt der Unterricht am Montag, den 14. September um 9:00 Uhr mit einer Kurzandacht im Schulhof, die Pfarrerin Mohns und unsere Lehrerinnen gestalten.  Alle Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen. Anschließend findet ab 9:30 Uhr der Unterricht in den Klassen statt. Hier erhalten die Kinder den vorläufigen Stundenplan.  Um 12.05 Uhr endet der erste Schultag.

Den Schülerinnen und Schülern, die nach den Ferien an einer neuen Schule starten, wünschen wir von Herzen alles Gute und einen erfolgreichen Start!

Wir wünschen euch und Ihnen sowie Ihrer Familie eine gute und gesunde Sommerzeit!

Unser Neckartailfinger Star Lucas

Lucas

Wir, die Klassen 4a und 4b der Liebenauschule Neckartailfingen, waren total gespannt auf Lucas Auftritt, nachdem wir aus der Nürtinger Zeitung in einem Artikel erfahren hatten, dass unser ehemaliger Mitschüler, Lucas Neps, im Fernsehen bei “The Voice Kids“ als Sänger auftreten würde. Einige von uns durften zuhause die Sendungen mitverfolgen.

Da es doch etwas Besonderes war, kamen wir auf die Idee, im Rahmen unseres Projektes „Zeitung in der Grundschule“ den Lucas zu fragen, ob wir mit ihm ein Interview machen dürften. Er hat gleich Ja gesagt und kam am Donnerstag, den 19.4.18, zu uns in die Schule, nachdem er kurz zuvor am Montag aus Berlin zurückgekehrt war. Wir saßen alle um Lucas herum im Klassenzimmer der 4a der Liebenauschule, stellten unsere Fragen und hörten ihm gespannt zu:

1. Wie bist du überhaupt zur Musik gekommen?

Ich war schon als kleines Kind in der musikalischen Früherziehung. Irgendwann habe ich den ganzen Tag gesungen, gesungen, gesungen. Mit 4Jahren hatte ich meinen ersten Auftritt in derZirkus-AG der Liebenauschule.

2. Wer kam auf die Idee, dass du dich bei “The Voice Kids“ bewerben könntest?

Schon früher habe ich immer “The Voice Kids“ im Fernsehen gekuckt und ich stellte mir vor, wie cool es wäre, auch mal auf so einer Bühne zu stehen. So hab ich meine Mutter die ganze Zeit zugetexted, dass ich dahin will. Irgendwann  habe ich einen Gutschein für eine Aufnahme in einem professionellen  Tonstudio  bekommen und diese schickten wir dann als Bewerbung für ein Casting zu den “Voice Kids“.

3. Wie hast du dich gefühlt, als du im Zirkus überrascht wurdest?

Wir sind weiter weg in einen Zirkus gefahren. Meine Mutter hat mir irgendeine Geschichte erzählt. Dort im Zirkus drehte sich dann Tore um, ich dachte, den kenn`ich doch und dann hat er mich auch noch auf die Bühne geholt. Ich fand es total krass, als er mich dann zu  den “Voice Kids“ eingeladen hat und habe erst gar nichts gecheckt.

4. Das Lied von den Prinzen “Alles nur geklaut“ ist doch schon recht alt. Wie kamst du auf das Lied?

Wir haben das Lied früher in der 5.Klasse gesungen. Das hat mir so gefallen, dass ich es die ganze Zeit gesungen habe. Deshalb habe ich dann das Lied in den Castings gesungen und später auf der Bühne.

5. Warst du sehr aufgeregt auf der Bühne, du wusstest doch, dass tausende Menschen am Fernseher zuschauen würden?

Also, ich war auf jeden Fall aufgeregt, ich habe total gezittert und es war auf jeden Fall ziemlich cool. Ich konnte da nicht richtig nachdenken, dass da so viele Menschen zuschauen würden.

6. Warst du erleichtert, als sich ein Stuhl umgedreht hat?

Als Nena und Larissa sich als erste umgedreht haben, ist mir ein riesen Brocken vom Herzen gefallen und es hat mir einen Schups nach vorne gegeben. Dann dachte ich mir, da schaff ich auch noch einen Zweiten. Auf jeden Fall war ich sehr froh, dass ich überhaupt weitergekommen bin.

7. Wieso wolltest du gerade zu Mark ins Team?

Ich fand Mark schon immer gut. Als ich klein war habe ich total    gerne seine Lieder  gesungen. Mit dem würde ich gerne arbeiten,  dachte ich mir. Deshalb wollte ich zu Mark ins Team.

8. Zu wem wärst du gegangen, wenn sich alle, außer Mark, umgedreht hätten?

Ich wäre zu Max ins Team gegangen, er ist auch ein cooler Typ.

9. Haben die Mädchen aus deiner Klasse in Nürtingen positiv oder negativ oder überhaupt nicht reagiert, nachdem sie gehört haben, dass du an eine von ihnen bei deinem letzten Auftritt gedacht hast?

Zuerst einmal fanden meine Klassenkameraden und – Innen meinen Auftritt supercool, sie sagten: „Hey Lucas, das hast du klasse gemacht!“ Dann haben sie alle gefragt: „Wer war denn das, wer war denn das?“ Ich werde es euch nicht verraten habe ich gesagt, das bleibt mein Geheimnis. Nur mein bester Freund weiß es.

10. Warst du arg traurig, als du rausgeflogen bist.

Es ist schon eine kleine Erniedrigung, wenn man denkt, oh Mist jetzt ist man raus, aber ich wusste ja, irgendwann wird es ein Nein geben. Deshalb habe ich es mir nicht zu sehr zu Herzen genommen und dachte, dass es toll ist überhaupt so weit gekommen zu sein.

11. Wie sehr hat dich deine Familie unterstützt?

Sie haben mich sehr unterstützt. Meine Mutter war während der Probezeit die ganze Zeit dabei. Sie hat mir Tipps gegeben und  mit mir geprobt. Meine Schwester hatte ja noch Schule, deshalb war sie und mein Vater nicht die ganze Zeit in Berlin.

  1. War es stressig für dich und deine Familie? Hast du viel in der Schule versäumt?

Es war sehr stressig, ich musste mich für knapp 4Wochen, 3mal im Zeitraum Mitte September bis Ende Januar, von der Schule beurlauben lassen. Deshalb fand das mein Vater nicht so gut, weil ich in der Schule  ja ganz viel verpassen würde. Es war dann auch sehr anstrengend das alles wieder nachzuholen, denn über 3Wochen Schule zu versäumen war schon recht viel, aber wir haben es geschafft.

  1. Ihr durftet doch beim letzten Auftritt in Berlin alle dabei sein. Wie war das für dich und deine Familie nur Zuschauer sein zu dürfen?

Eigentlich wusste ich nicht so recht, ob ich beim letzten Auftritt als Zuschauer dabei sein wollte. Dann aber dachte ich, dass da ja meine Freunde wären und ich sie bestimmt super unterstützen könnte. Im Publikum zu sitzen war dann auch cool und mit den anderen die Sänger anzufeuern.

  1. Hat sich dein Leben durch „The Voice Kids“ verändert?

Mein Leben hat sich nicht verändert, aber ich habe viel dazu gelernt. Hunderte von Vocal-Coaches waren da, auch einer von der Kelly-Family, sie haben uns allen super Tipps gegeben. Das hat uns auf jeden Fall gestärkt.

  1. Was machst du in deiner Freizeit außer Singen?

Außer Singen spiele ich Schlagzeug, Gitarre und Klavier. Ansonsten  gehe ich natürlich zur Schule, schwimme im Verein und spiele Volleyball.

Unser Fazit: Es war super, dass Lucas in seine alte Grundschule zu uns kam und unsere Fragen total offen und ehrlich beantwortet hat. Als er uns dann noch zum Schluss das Lied seines letzten Fernsehauftritts vorsang, waren wir alle hin und weg. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so still war es um uns herum. Beeindruckt applaudierten wir Lucas und schenkten ihm noch zum Abschied als Erinnerung an uns das aus Ton gemachte Liebenau-Siegel.

Klasse 4a und 4b der Liebenauschule

Der Frühling ist da!

Auch die Vögel spüren ihn schon. Seit dem 9. April wird der Nistkasten an der Liebenauschule wieder bezogen. Auch in diesem Jahr ist einer der 4 Mauerseglerkästen von Kohlmeisen belegt. Fleißig tragen die Vögel Moos und anderes Material in den Nistkasten. In nur einer Woche ist er bereits gut ausgepolstert. Eine kleine Nestmulde kann man auch bereits erkennen. Später sollen es die Jungvögel bequem und gemütlich haben.

Inzwischen liegt das erste Ei im Nistkasten. Jeden Tag wird das Kohlmeisenweibchen nun ein weiteres Ei dazulegen. Ab jetzt heißt es wieder: Bitte nicht stören, wir brüten hier!

Zeitraum 9.04.18-19.04.18

Besuch in der Schokowerkstatt

Diese Woche besuchten wir die Schokowerkstatt in Waldenbuch.

Wir lernten dort wo und wie Kakao wachst und dann verarbeitet zu uns nach Deutschland kommt. Die durften ungesüßtes Kakaopulver probieren und mussten feststellen, dass das überhaupt nicht schmeckt und schon gar nicht nach Schokolade.

Das Highlight kam jedoch danach. Wir durften unsere eigene Schokolade herstellen. Dafür mussten wir ganz schön viele Dinge beachten. Das tollste war, dass wir aus vielen verschiedenen Zutaten aussuchen durften, nach was unsere Schokolade schmecken sollte. So entstanden Halbbitter Schokoladen mit Marshmallows und Gummibärchen oder auch Vollmilchschokoladen mit Rice Crispies und Smarties.

Nachdem die Schokoladen im Kühlschrank abgekühlt war, durften wir sie einpacken, verschweißen und mitnehmen.

Wir haben an diesem Tag besondern viel über Kakao und die Schokoladenherstellung gelernt.

Die Klasse 1a und b

Weihnachten im Schuhkarton

Weihnachten steht vor der Türe, die ersten Lebkuchen sind gekauft und gegessen und so langsam überlegt man sich, was man dieses Jahr wohl zu Weihnachten verschenken möchte.

Auch die Kinder der Liebenauschule haben sich Gedanken gemacht, wie Weihnachten wohl für Kinder in anderen Ländern ist und was sie geschenkt bekommen. Dabei haben wir durch Briefe und einen eindrucksvollen Film herausgefunden, dass nicht jedes Kind Weihnachten feiern kann. Viele Jungen und Mädchen, überall auf der Welt, leben in großer Armut und können am Weihnachtsabend keine Geschenke auspacken oder sich an etwas Süßem erfreuen.

Einem Kind unvergessliche Weihnachtsfreude in einem einfachen Schuhkarton voller kleiner Geschenke zu ermöglichen, ist die Botschaft der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ , an der die Klassen der Liebenauschule auch dieses Jahr wieder teilgenommen haben.
Mit viel Liebe und Geduld wurden über 40 Kartons gepackt und mit allerlei Spielsachen, Kleidung, Hygieneartikel und Schulsachen befüllt. Randvoll machen sie nun eine Reise in die Ferne, um dort einem Kind am Weihnachtsabend eine riesengroße Freude zu bereiten.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden für die Unterstützung dieser tollen Aktion, bei der die Kinder viel gelernt haben und ihren Blickwinkel erweitern konnten.

Fantasiewelten

    Ausstellung im Rathaus vom 18.10.-22.12.2017

Kunstprojekt der Liebenauschule in Zusammenarbeit mit

der Kunstschule Filderstadt

Kunstprojekt

Barbara Grupp von der Kunstschule Filderstadt hat auch dieses Jahr wieder  bei der Vernissage am 18.10.2017 eine wunderbar zutreffende Rede gehalten, welche hier in Auszügen wiedergegeben wird:

„Wie Sie ja schon alle von der Einladungskarte wissen, lautete das Motto in diesem Jahr „Fantasiewelt“ . Es war die Idee der beiden Künstlerinnen Uschi Kohler und Ute Fischer-Dieter und der beiden Lehrerinnen Regina Steinhäuser und Ingrid Hega,  dass die Kinder der beiden 4. Klassen Häuser entwerfen, die sich nicht an der Realität, sondern ganz an der Fantasie der Kinder orientieren.

Als Baumaterial dienten Kartons, Zeitungspapier und allerlei Materialien, die wir üblicherweise in den gelben Sack oder die Papiertonne stecken. Sogenanntes wertloses Material. Dass dieses Material ganz und gar nicht wertlos ist,  beweisen Ihnen die Arbeitsergebnisse, die Sie heute hier bewundern können. Eine Woche lang sind 33 Schülerinnen unter der Anleitung von sechs Erwachsenen mit diesem Material umgegangen, ohne dass es ihnen auch nur einen Moment langweilig wurde. Sie haben geplant, gezeichnet, geschnippelt, getackert, gesteckt, verleimt und verbunden, kaschiert und am Ende die fertigen Häuser bemalt und mit wenigen bunten Papieren verziert.  Eine Woche lang haben die Kinder in kleinen Gruppen an einer einzigen Sache gearbeitet – sie haben dabei Ausdauer gebraucht und Ausdauer bewiesen. Auch Teamgeist war nötig um unterschiedlichste Aufgaben gemeinsam zu erledigen. Wie ich in den kleinen Aufsätzen der Kinder lesen konnte, hat es allen großen Spaß gemacht in einer netten Gruppe zusammen zu arbeiten unter der Anleitung des netten und motivierenden Teams. Besonders auffallend an den Berichten der Kinder ist auch, dass viele sehr zufrieden sind mit ihrem Arbeitsergebnis, weil ihre Häuser genau so wurden, wie sie es sich vorgestellt hatten.

Entstanden sind in dieser Woche Häuser mit bunten Fenstern, mit Rutschbahnen, Kletterpark, Trampolin und Kaminen, Balkonen, Swimmingpools und vielen anderen kleinen Details. Belebt wird die futuristische Wohnanlage  von lustigen kleinen Figuren aus Toilettenpapier, von fliegenden Untertassen aus Papptellern, Fabelwesen aus Knet und Fahrzeugen und allerlei Pflanzen aus Verpackungsmaterialien und buntem Papier. Und jedes Haus hat einen fantasievollen Namen und eine Hausnummer bekommen.

Für die vielen kleinen zusätzlichen gestalterischen Details waren die Klassen 1 bis 3 verantwortlich und sie haben die Aufgabenstellung ihrem Alter gemäß unter der Anleitung von Lehrkräften der Liebenauschule gelöst.

Wichtig ist mir hier ausdrücklich zu erwähnen, dass das, was in unseren Projekten passiert, kein Kinderkram ist! Die Kinder lernen beim Bau eines Hauses eine abstrakte Vorstellung in die Realität umzusetzen; sie setzen sich dabei mit statischen, gestalterischen und handwerklichen Fragestellungen auseinander  und  Sie lernen dabei gestalterische Methoden kennen, die auch von professionellen Künstlern angewandt werden.

Wussten Sie, dass sich aus Kartonagen wunderschöne und auch stabile Möbel bauen lassen? Dass es Papierkünstler gibt, die aus Papmascheé herrlich Lampen, Skulpturen und Objekte bauen? Dass es viele Formen des kunstvollen Recyclings gibt?

Auch Sie können Zuhause mit ihren Kindern mit wenig Geld und viel Fantasie fantastische Dinge bauen! Nehmen sie diese kleine Ausstellung zum Anlass und fangen sie schon morgen damit an!

Liebe Kinder, ihr seid heute die Wichtigsten bei dieser Vernissage und deshalb wende ich mich ganz am Schluss an euch: Ihr habt eine Woche lang voller Engagement, mit vollem Einsatz und viel Fantasie an euren Häusern gebaut. Ihr habt wunderbare und lustige Ideen umgesetzt. Alle am Projekt beteiligten Erwachsenen haben mir begeistert von euch erzählt.  Ich danke euch ganz herzlich für euren Einsatz und gratuliere euch zu dem schönen Ergebnis. Ihr habt wirklich etwas ganz besonderes für das Rathaus geschaffen.

Ich wünsche mir von euch, dass ihr einfach weitermacht mit eurer Bautätigkeit. Mit Kleister, Papier und Kartonagen lassen sich noch so viele schöne Dinge erfinden – die farbenprächtiger und fantastischer sind als jedes Computerspiel.“

Die Klassen 4a/b bedanken sich ganz herzlich bei Frau Kommritz für das Basteln der Figuren, der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung und  der Kunstschule für die künstlerische Federführung des tollen Projekts.

Willkommensfest für die Erstklässler

Beim Willkommensfest werden die neuen Erstklässler auch dieses Jahr wieder mit leckeren salzigen und süßen Flammkuchen verwöhnt. Leider aufgrund des Wetters nicht wie sonst im Steinofen der Schule gebacken, sondern in der Schulküche. Aber dies lässt die Flammkuchen nicht weniger gut schmecken.                                                    Dazu gibt es leckeren Apfelsaft, eine Brise Regen und jede Menge gute Laune.

An der Liebenauschule kann man es sich gut gehen lassen.

Danke an an den Förderverein der Liebenauschule, der dieses Fest organisiert hat.

„Die Streuobstwiese – Unser Klassenzimmer im Grünen“

Streuobstwiese
Streuobstwiese

Projekt der Kl. 4b mit der Streuobstpädagogin Heidi Schubert

An neun Vormittagen über das Jahr verteilt, lernten die Schüler und Schülerinnen der 4b die Bedeutung unserer heimischen Kulturlandschaft kennen. Der Unterricht fand neben der Liebenauschule auf benachbarten Streuobstwiesen statt.

Wichtigen Fragen wurde auf die Spur gegangen:

– Was ist eine Streuobstwiese?

– Wie wichtig sind Bienen und andere Insekten für die Bestäubung?

– Welche großen und ganz kleinen Tiere finden Lebensraum auf einer Streuobstwiese und woran kann man ihre Spuren erkennen?

– Wir lernen verschiedene Vogelarten kennen.

– Wir lernen verschiedene Wiesenblumen kennen und bereiten aus essbaren Wildkräutern ein leckeres Vesper.

– Wir pflanzen einen Obstbaum und beobachten ihn über das Jahr.

Allen Kindern und der Lehrerin hat das Projekt super gut gefallen.

Hier ein paar Bemerkungen der Schülerinnen und Schüler:

„Wir haben einen Baum eingepflanzt, den wir Wunderbaum genannt haben, weil auf ihm drei verschiedene Obstsorten wachsen…..

Ich fand das Einpflanzen des Wunderbaumes toll, vor allem das Mischen der Erde die wir dazu gebraucht haben…

Ich fand es toll viel über Bienen zu lernen und dass wir sehr oft an der frischen Luft waren…

Und der Honig frisch aus der Wabe war sehr köstlich…

Das Äpfel auflesen und dann das Zubereiten von Äpfeln auf verschiedene Weise, als Bratapfel und Apfelküchlein, war interessant und hat sehr lecker geschmeckt…

Mir hat das Suchen nach Tierspuren gefallen und dass wir die Tiere an den Kotresten erkannt haben…

Das Allerbeste aber war das Picknick mit Kräuterbutter- und Kräuterquarkbroten. Davor waren wir draußen Kräuter sammeln, junge Löwenzahnblätter, Breitspitzwegerich und Kleeblätter. Diese haben wir dann in der Schulküche kleingeschnitten und jeweils zur Hälfte in weiche Butter und Quark gerührt. Dann haben wir ein schattiges Plätzchen auf der Wiese neben dem Altbau unter einem Baum gesucht, haben Decken ausgebreitet und Frau Schubert und Frau Steinhäuser haben Brotscheiben mit Kräuterbutter oder Kräuterquark bestrichen und an alle verteilt. Mmmhhh, das hat super lecker geschmeckt…

Ich fand, Frau Schubert war sehr nett, lustig und sie hatte tolle Ideen. Sie hat unsere Klasse mit dem Projekt noch mal richtig gestärkt. Dafür vielen, vielen Dank Frau Schubert…“

Als Klassenlehrerin der Klasse 4b schließe ich mich dem Dank der Schülerinnen und Schüler auf das Herzlichste an und empfehle wärmstens das „Klassenzimmer im Grünen“ weiter.