Lasst uns froh und munter sein…

Lasst uns froh und munter sein…
Der Nikolaus kam in die Liebenauschule!
Alle Grundschüler waren sehr aufgeregt, hatten sie doch so einige
Programmpunkte vorbereitet:
Die Kinder der Grundschulförderklasse sagten das Gedicht „Die Suche nach dem Nikolaus“ auf, die Erstklässler sprachen laut das Gedicht „Holler Boller Rumpelsack“. Alle Zweitklässler trugen „Die Weihnachtsmaus“ vor und von den Drittklässlern kam das lange Gedicht „Rollentausch“. Die Viertklässler sangen das Lied „Der Nikolaus, wo kommt denn der bloß her?“ und trugen das Gedicht „Advent, Advent“ vor. Am Ende verteilte der Nikolaus an jede Klasse einen schweren Sack mit Leckereien für jedes Kind und alle Kinder strahlten vor Freude.

Ich sage HALT!

Heute in der Schule war die Polizei bei uns. Der Polizist hat uns erklärt, wie man sich zu Hause und auf der Straße verhält. Toll war der Film.


Wir haben ein Projekt abgeschlossen. Das Projekt: Ich sage HALT! Das war toll. Wir haben viele Sachen gelernt. Ein Polizist war da.


Wir haben gelernt, wie man sich richtig verhält. Ein Polizist war bei uns. Wir haben sogar einen Film angeschaut.


Ich habe mit meiner Klasse einen Film angeschaut. Das war richtig spannend. Der Polizist hat viel erzählt. Das war toll!


Ein Polizist ist zu uns gekommen. Wir haben ein Projekt gemacht. Er hat uns gesagt was wir machen müssen, wenn wir alleine zu Hause sind.


Es gibt die Kelly-Inseln. Das ist ein Ort an dem Kindern geholfen wird. Wie zum Beispiel ein Einkaufsladen, eine Bank oder andere Läden.


Wir haben gelernt, dass wir die Haustüre nicht aufmachen sollen wenn wir alleine sind. Wir sollen nicht bei anderen einfach so mitfahren. Es gibt sichere Orte auf dem Schulweg.

Eislauferlebnis in Wernau

Einmal im Jahr fahren alle Schülerinnen und Schüler der Liebenauschule, unterstützt von vielen Eltern, zusammen für einen Vormittag zum Schlittschuhlaufen in die Eissporthalle nach Wernau. Warm verpackt und ausgerüstet mit Sicherheitshelm und dicken Handschuhen machten wir uns am 28. November 2018 mit drei Reisebussen auf den Weg nach Wernau. Dort angekommen ging es zunächst ans Ausleihen und Anziehen der Schlittschuhe. Nach dem Motto „Jeder hilft jedem!“ gingen alle gemeinsam aufs Eis. Pinguine, Zwerge und Robben halfen vor allem Erst- und Zweitklässlern bei ihren ersten Versuchen. Menschenketten zur gegenseitigen Unterstützung bestärkten auch die etwas ängstlicheren Kinder ihre Fähigkeiten immer weiter zu verbessern. Hungrig machten wir zwischendurch immer wieder mal eine Pause und aßen die mitgebrachten Leckereien. Glücklich und wohlauf kehrten wir nach drei Stunden zurück an die Schule.

Danke an alle, die mitgeholfen haben!


Es war toll!                   Es war super!              Es hat Spaß gemacht!

Dann konnte ich immer schneller fahren.

Schlittschuhlaufen hat Spaß gemacht.

Mir hat es gut gefallen.              Wir haben uns geholfen, dann ging es.

Ich bin nicht so oft hingefallen.                                    Es war schön!

Es war ein toller Tag.             Es hat jetzt schon viel besser geklappt.


Weihnachten im Schuhkarton

Fertig gepackt und startklar für ihre weite Reise sind die Kartons der Schülerinnen und Schüler der Liebenauschule.

Auch in diesem Jahr beteiligten sich alle Klassen der Schule an der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not. In vielen Ländern leben Jungen und Mädchen in großer Armut. Einem Kind unvergessliche Weihnachtsfreude in einem einfachen Schuhkarton voller kleiner Geschenke zu ermöglichen, ist die Botschaft der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.

In Kleingruppen organisiert packten die Kinder liebevoll und fleißig eine bunte Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Süßigkeiten, Hygieneartikeln und Schulmaterial in die Kartons.

 

NABU Vogelschutzzentrum in Mössingen

Am 13. und 14. November 2018 besuchten die Klassen 2 das NABU Vogelschutzzentrum in Mössingen und nahmen an der Aktion „Her mit dem Futter“ teil.

Was machen die Vögel im Winter? Welche Vögel bleiben in der kalten Jahreszeit  bei uns und welche sind Zugvögel?

Wir lernten einige Pflanzenarten kennen, die zur Leibspeise mancher unserer Vogelarten zählen und oft auch in Gärten wachsen. Auch gab es viele Tipps, wie wir den Vögeln dabei helfen können, im Winter genug Nahrung zu finden.

Es ist zum Beispiel ganz einfach, Vogelfutter selbst herzustellen!

Willst du es auch versuchen?

Als Gefäß kannst du einen Blumentopf aus Ton, eine Blechdose, eine aufgeschnittene Milchtüte oder einen dickeren Ast mit Löchern verwenden.

Hier ist ein Rezept für die Futtermischung:

  • 250g Fett (Rinderfett oder ein pflanzliches Fett ohne Salz)
  • 150g Körner (Sonnenblumenkörner, Hirse, zerkleinerte Walnüsse, zerkleinerte Haselnüsse)
  • eine Handvoll Rosinen
  • eine Handvoll Haferflocken
  1. Lass das Fett bei niedriger Hitze nur weich werden, nicht flüssig. Hier ist es am besten, dir von einem Erwachsenen helfen zu lassen.
  2. Schütte die Körner in den Kochtopf.
  3. Gib die Rosinen und Haferflocken dazu.
  4. Rühr alles gut um.

Schon ist das Vogelfutter fertig!

So bereitest du das Futtergefäß vor:

  • Binde eine Schnur oder ein Stück Draht an einen Zweig.
  • Zieh die Schnur/das Stück Draht durch das Loch im Blumentopf. Bei den anderen Gefäßen muss das Loch vorher erst gemacht werden.
  • Steck den Zweig in das Loch. Der Zweig muss fest sitzen und auf beiden Seiten länger sein als das Gefäß.

Das gekochte Vogelfutter muss jetzt nur noch in das fertige Futtergefäß gefüllt werden.

Vernissage „Dino in der Urlandschaft“

Am 7. November 2018 fand die Vernissage zum Abschluss des Kooperationsprojekts der Gemeinde Neckartailfingen, der Liebenauschule und der Kunstschule Filderstadt statt. Begleitet von einem tollen Rahmenprogramm und der Bewirtung durch die 3. Klasse konnte man lustige, bunte Schuhinsekten, Urzeitkrebse, Lavasteine und große Dinosaurier bewundern.

Lerngang zur Fruchtsaftkelterei Häussermann

Am Montag, den 08.10.2018, einem sonnigen Herbsttag, besuchten die Klassen 4a und 4b der Liebenauschule, mit ihren Klassenlehrerinnen, die Kelterei Häussermann.

Nach dem Fußmarsch von der Liebenauschule zur Kelterei Häussermann wurden wir um 09:00 Uhr von Frau Häussermann begrüßt. Sie begleitete uns in die Kelterei, stellte uns ihre Schwiegertochter vor und teilte uns in zwei Gruppen ein.

Eine Gruppe wurde von Frau Häussermann durch die Kelterei geführt. Die andere Gruppe folgte Frau Häussermanns Schwiegertochter in einen Schulungsraum.

Im Schulungsraum durften wir auf zwei verschiedenen Tischen Äpfel schälen und Fruchtsäfte probieren. Wir probierten die Apfelschälmaschine aus und das funktionierte so: Als erstes wurde der Apfel auf einen dreizackigen Stab gesteckt und man konnte an einer Kurbel drehen. So löste sich die Schale und das Kerngehäuse wurde herausgedrückt. Zum Schluss hatten wir einen klebrigen, Ziehharmonika-Apfel, den wir genießen konnten. Am Fruchtsafttisch probierten wir die verschiedenen Fruchtsäfte und den frisch gepressten Apfelsaft, wobei unterschiedlichen Kindern unterschiedliche Säfte am besten schmeckten. Alle waren sehr lecker und süß. Danach machten wir einen Gruppentausch.

Frau Häussermann führte uns auf eine Reise der Apfelsaftherstellungsanlage. Draußen auf der Autowaage ließ sie uns raten, wie viel wir alle zusammen wiegen. Insgesamt wogen wir ca. 750 kg. Dies ist die erste Station, die Obstannahme. Dann gingen wir weiter. Frau Häussermann zeigt uns, wie die Äpfel gewaschen und sortiert werden. Von der Obstannahme kommen die Äpfel in die Obstmühle und von dort aus in die vollautomatische Bandpresse. Danach schüttelt das Schwingsieb den restlichen Apfel zur Seite. Was vom Apfel übrig bleibt heißt Trester und landet auf einem Anhänger. Der Trester kann beispielsweise als von Jägern oder Förstern als Tierfutter verwendet werden. Der fertige Saft landet im Tanklager und wird erhitzt, um eine Gehrung des Saftes zu vermeiden. In ein großes Tanksilo passen 100.000 l Saft. Von diesen Tanksilos befanden sich 50 Stück im Raum, was insgesamt 5 Millionen Saft bedeutet.

Die Abfüllung des Safts beginnt mit dem Kistenauspacker, welcher die leeren Kisten ausräumt. Der Entschrauber schraubt die Deckel ab. In der Flaschenspülmaschine werden die Flaschen gesäubert. Beim Flascheninspektor werden die Flaschen kontrolliert. Der Füller füllt alle Flaschen und der Verschrauber werden die Flaschen schnell zugeschraubt. Im Etikettierter werden die Flaschen bedruckt und der Kisteneinpacker packt sie wieder ein. Die Kisten werden palettisiert und eingelagert. Eine Flasche zu säubern dauert in etwa 30 Minuten. Von der Obstannahme über die Pressung bis zur Erhitzung dauert es ca. 1 Stunde. Folglich benötigt eine komplette Abfüllung einer Saftflasche mindestens 1 Stunde und 30 Minuten.

Danach gingen wir wieder zu den Anderen in den Seminarraum. Dort haben wir einen Film über die Kelterei Häussermann angeschaut, der uns den Ablauf vom Baum setzen bis hin zum fertigen Saft zeigte. Dazu bekamen wir Butterbrezeln und leckeren Saft. Gestärkt und voller neuer Erkenntnissen machten wir uns gemeinsam auf den Heimweg.

Vielen Dank an die Kelterei Häussermann für den interessanten und leckeren Vormittag.

 

Willkommensfest für die neuen Erstklässler

Das Willkommensfest für die Erstklässler konnte dieses Jahr bei schönstem Wetter und Sonnenschein stattfinden. So kamen zahlreiche Erstklässler, Mamas, Papas, Omas, Opas und viele andere, um sich am Nachmittag mit Apfelsaft und leckeren Flammkuchen aus dem Steinbackofen auf dem Schulhof verwöhnen zu lassen.

Die Liebenauschule und der Förderverein wünschen den neuen Schulkindern und ihren Familien einen guten Start ins Schulleben und immer viel Freude beim Lernen und Entdecken.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen, die im Hof und in der Küche dieses schöne Fest möglich gemacht haben.

Erlebnisreiche Tage in der Naturschule in Ötisheim – 4a und 4b auf Fahrt!

Drei Tage verbrachten die Klassen 4a und 4b in einem Schullandheim der besonderen Art:

Abgeschieden vom Autoverkehr, Industrielärm und Supermarkt liegt ein besonderes, rund gebautes Holzhaus am Waldrand, die Naturschule in Ötisheim. Hier konnten die Kinder Bewohner des Waldes näher kennen lernen, die Pferde, Ponys, Ziegen und Susi, das Hängebauchschwein der Naturschule beobachten, füttern und streicheln oder eine Kutschfahrt miterleben. Klemens und Olli, die pädagogischen Betreuer, konnten als Experten in Sachen Natur, Tiere und Pflanzen nahezu alle Fragen der Kinder beantworten. Begeistert fieberten die Schüler mit, wenn bei der Wanderung ein Vogelzwitschern, ein interessantes Tier oder eine Pflanze entdeckt und bestimmt wurde. Vom fairen Umgang miteinander, die Gruppe stärkende Spiele und Mutproben, über regionales und biologisches Essen, bis hin zu kindgerechten Infos über nachhaltige Forstwirtschaft und Umweltschutz – Klemens Köberle und sein Team bot uns viele Informationen!

Am ersten Abend begannen wir beim Würstchengrillen am Lagerfeuer, machten Spiele und sangen Lieder mit Gitarrenbegleitung, dann erlebten wir bis kurz vor Mitternacht den Wald bei einer Nachtwanderung mit Mutprobe. Am nächsten Abend spielten wir das Chaos-Spiel und genossen danach einen Tierfilm der besonderen Art.

Ganz ohne Heimweh und mit gestärkter Klassengemeinschaft fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder gesund nach Neckartailfingen zurück.

Aktion: Stifte machen Mädchen stark

Durch das Recycling von Stiften unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht.

So kann für 450 Stifte ein Mädchen mit Schulmaterial ausgestattet und eine Tür für eine bessere Zukunft geöffnet werden.

Da wir diese Aktion toll finden, haben wir uns entschieden an ihr teilzunehmen und dieses Projekt zu unterstützen. Falls auch Sie noch einen Beitrag leisten möchten, können Sie jederzeit leer geschriebene Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Füllfederhalter und Patronen in der Schule vorbeibringen,

Nicht erlaubt sind: Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte, Buntstifte, Druckerpatronen und Scheren