Informationen zum neuen Schuljahr

Das neue Schuljahr beginnt für die 2. – 4. Klässler der Liebenauschule am Mittwoch, den 11. September 2019.

Wir starten um 8.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Martinskirche.  Alle Kinder der Liebenauschule sind hierzu herzlich eingeladen.

Der Unterricht an der Schule beginnt nach der großen Pause um 9.45 Uhr und endet an diesem Tag für alle um 12.05 Uhr.

 

Der Einschulungstag für die neuen Erstklässler ist am Freitag, den 13. September 2019.

Dieser besondere Tag beginnt um 9.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Martinskirche.

Um 10.15 Uhr findet die Begrüßung und die Aufnahmefeier in der Aula der Liebenauschule statt. Nach einer ersten Schulstunde im Klassenzimmer endet dieser Schultag für die Erstklässler um ca. 11.45 Uhr.

Bewirtung der Gäste im Foyer durch den
Förderverein. Bitte Geschirr mitbringen.

Die Klassen 2-4 haben Unterricht in der Schule nach Stundenplan.

Schöne Sommerferien!

 

Verabschiedung der 4. Klässler

Für viele Schülerinnen und Schüler war es heute der letzte Schultag in der bisherigen Klasse. Für die 4. Klässler war es gleichzeitig der letzte Schultag an der Liebenauschule. Nach den Sommerferien werden sie auf die weiterführenden Schulen wechseln.

Alle versammelten sich, um die 4. Klässler gemeinsam aus der Schule zu begleiten und sie zu verabschieden. Zu diesem besonderen Anlass wurde es an der Liebenauschule richtig farbenfroh: Viele bunte Tücher begleiteten jeden einzelnen 4. Klässler auf seinem Weg zum Ausgang.

Alte Schule, altes Haus
du siehst heute anders aus
und ich geh‘ zum letzten Mal
durch deine Tür.
Neue Schule, neues Glück
und es führt kein Weg zurück.
Alte Schule, altes Haus
Ich danke dir!
1. Ich stand hier am ersten Schultag
mit der Tüte in der Hand,
sah mich um in deinen Räumen,
riesengroß und unbekannt.
Lernte rechnen, lesen, schreiben,
hab gesungen und gespielt
und mich bald in deinen Mauern
richtig wohl gefühlt.
Alte Schule, altes Haus
du siehst heute anders aus
und ich geh‘ zum letzten Mal
durch deine Tür.
Neue Schule, neues Glück
und es führt kein Weg zurück.
Alte Schule, altes Haus
Ich danke dir!
 2. Ich fand hier die besten Freunde,
sieh, wie wir zusammen stehn,
doch wir werden dich ab morgen
Nur noch aus der Ferne seh’n.
Wenn wir gleich zum allerletzten Mal
die Pausenglocke hör’n,
werden wir bestimmt
nie wieder deine Ruhe stör’n.
Alte Schule, altes Haus
du siehst heute anders aus
und ich geh‘ zum letzten Mal
durch deine Tür.
Neue Schule, neues Glück
und es führt kein Weg zurück.
Alte Schule, altes Haus
Ich danke dir!
 Rolf Zuckowski
Mit diesem Lied nahmen auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b Abschied. Begleitet wurden sie dabei von ihrem Musiklehrer auf dem Keyboard.

Fundsachen bitte abholen

Vermisst du etwas, das dir gehört?

Hast du etwas in der Schule vergessen und bis jetzt nicht abgeholt?

Bis zu den Ferien gibt es dazu noch die Möglichkeit!

Seit den letzten Ferien hat sich auf dem Fundsachentisch im Erdgeschoss bereits wieder eine ganze Menge angesammelt. Bitte denkt daran die Sachen, die euch gehören, rechtzeitig bis zu den Ferien dort abzuholen. Fundsachen, die bis zu diesem Termin nicht abgeholt werden, werden in den Ferien im Juni an Stellen für Bedürftige weitergegeben.

Bundesjugendspiele

Am 05.07.2019 trafen wir uns um 08:30 Uhr mit Sportsachen und Turnschuhen an der Schule. Mit der gesamten Schule liefen wir zur Sportanlage. Dort angekommen, legten wir unsere Sachen ab. Alle wurden auf den roten Platz gerufen, wo wir uns mit verschiedenen Mitmachtänzen und toller Musik aufwärmten.
Dann ging es los. Wir waren alle aufgeregt und gespannt.
Unsere erste Station war die Spielewiese. Hier spielten wir viele Partnerspiele. Es gab Schwungtücher, Pedalos, Seile, Frisbeescheiben und Bälle. Danach hatten wir eine kleine Pause und anschließend gingen wir zur Station Sprint. Wir rannten so schnell wir konnten und die Mutter, die die Zeit stoppte, sagte, dass wir richtig schnell waren. Unsere dritte Station war Weitsprung. Anlauf und… Sprung! Dort hatte man drei Versuche. Das war auch gut so, denn manche sind erst beim dritten Versuch sehr weit gesprungen. Die letzte Station war Ballwurf. Auch hier durfte man dreimal werfen. Es war sehr schwer, weit zu werfen.
Am Ende haben wir noch einmal getanzt. Das hat viel Spaß gemacht.
Danach waren die Bundesjugendspiele zu Ende, wir sind nach Hause gegangen und waren echt müde!
Eine Woche später bekamen wir unsere Urkunden. Wir haben uns sehr gefreut!
Das Schönste war, dass die gesamte Schule dabei war.
(Klasse 4b)

Jugendstiftung Baden-Württemberg – Pressemitteilung

vom 15. Juli 2019

Das Jugendbegleiter-Programm bleibt ein Erfolgsmodell im Landkreis Esslingen

Das Jugendbegleiter-Programm im Landkreis Esslingen
Im Landkreis Esslingen nehmen 92 Schulen am Programm teil, das sind 55 Prozent aller öffentlichen Schulen im Landkreis. 1.416 Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter bieten jede Woche 2.389 Zeitstunden an, die von 9.873 Schülerinnen und Schülern regelmäßig über den regulären Unterricht hinaus besucht werden.

Eckdaten zum Jugendbegleiter-Programm im Landkreis Esslingen
Teilnehmende Schulen: 92
Ehrenamtlich tätige Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter: 1.416
Davon ältere Schülerinnen und Schüler: 700
Zeitstunden pro Woche: 2.389
Teilnehmende Schülerinnen und Schüler: 9.873

Seit 13 Jahren machen ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen und außerschulische Partner im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms des Landes Baden-Württemberg die verschiedensten außerunterrichtlichen Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. Wie sich das Programm entwickelt hat, wird jährlich in einer Befragung aller teilnehmenden Schulen dokumentiert. Die aktuelle Evaluation für das Schuljahr 2018/2019 ist heute zum Start der landesweiten Jugendbegleiter-Woche erschienen.
Gestartet ist das Jugendbegleiter-Programm im Jahr 2006 an 248 Schulen. Mittlerweile nehmen mit 1.948 Schulen die Hälfte aller öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg
daran teil. Landesweit machen 23.086 Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter wöchentlich Angebote im Umfang von 44.828 Zeitstunden. Sie erreichen damit über
200.000 Schülerinnen und Schüler. „Die bemerkenswerte hohe Anzahl von 9.443 Junior-Jugendbegleitern und -begleiterinnen unter 18 Jahren zeigt, dass die Jugendlichen die Möglichkeit zur Gestaltung des Schullebens gerne wahrnehmen und bereit sind, für ihre Schulgemeinschaft Verantwortung zu übernehmen. Diese Bereitschaft stellt eine wichtige Basis für den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar und ist ein schöner Beleg für das
Engagement der Jugendlichen in unserem Land.“, so Kultusministerin Susanne Eisenmann in der Programm-Evaluation.
Zeitgleich startet heute erstmals die landesweite „Jugendbegleiter-Woche“. Viele Jugendbegleiter-Schulen würdigen in verschiedenen Aktionen das Engagement ihrer Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter. Sie sagen Danke dafür, dass sich die Ehrenamtlichen jede Woche einbringen, vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche machen und so zu einem starken Bildungsort Schule beitragen. Die Jugendbegleiter-Angebote sind dabei so vielfältig wie die Ehrenamtlichen selbst. Hierzu gehört das Basketball-Angebot genauso wie die Museumsforscher, das Wald-Angebot, Forschen an der Grundschule, der Djembe-Kurs oder die Arbeit im Schulgarten oder Schulweinberg. Der Aktionskalender auf www.jugendbegleiter.de zeigt die unterschiedlichen Aktionen der Jugendbegleiter-Woche.
Informationen zum Jugendbegleiter-Programm in Baden-Württemberg finden Sie unter
www.jugendbegleiter.de. Dort steht auch die aktuelle Programm-Evaluation zum Download bereit.

Es blüht und summt…

Der Blühstreifen hinter dem Schulgebäude wird zunehmend zur Farbenpracht!

Die Pflanzen wachsen und gedeihen. Inzwischen sind immer mehr Blüten in verschiedenen Fraben geöffnet. Hier kann man die unterschiedlichsten Pflanzen sehen: Klatschmohn, Borretsch, Sonnenblumen, Kornblumen und sehr viele andere.

Wenn man sich die Zeit nimmt lassen sich auch Bienen und eine Vielzahl anderer Insekten dort beobachten.

Hundertwasser im Kunstunterricht

Die Klasse 3 hat sich in den vergangenen Wochen im Kunstunterricht mit dem Künstler Hundertwasser befasst.
Jedes Kind durfte sich einen Schnipsel aus einem seiner zahlreichen Bilder aussuchen, auf ein Blatt kleben und weitermalen.
Herausgekommen sind diese fantastischen Kunstwerke!

Quiz zur Feldlerche

Die Feldlerche ist der Vogel des Jahres 2019.
Wie viel weißt du schon über sie?
Die Klasse 4b hat hier einige Quizfragen zusammengestellt:

Frage 1:

Warum wurde die Feldlerche zum „Vogel des Jahres“ gewählt?


Frage 2:

Warum ist die Feldlerche nicht so gut zu entdecken?


Frage 3:

Warum gibt es nur noch wenige Feldlerchen?


Frage 4:

Wie alt sind junge Feldlerchen, wenn sie das Nest verlassen?


Frage 5:

Wo überwintern Feldlerchen?


Frage 6:

Wo baut die Feldlerche ihr Nest?


Frage 7:

Was fressen die Jungen der Feldlerche?


Frage 8:

An was ist die Feldlerche gut zu erkennen?


Frage 9:

In welchem Jahr war die Feldlerche schon einmal Vogel des Jahres?


Frage 10:

In welcher berühmten Geschichte wird die Lerche erwähnt?


Frage 11:

Nach wie vielen Tagen schlüpfen die Jungen der Feldlerche?



Antwort 1:

Die Feldlerchen werden immer weniger. Um darauf aufmerksam zu machen, wurde dieser Vogel zum „Vogel des Jahres“ gewählt. Sie müssen besonders geschützt werden.


Antwort 2:

Die Federn der Feldlerche sind nicht sehr farbig. Das Gefieder ist rötlich-braun gefärbt – mit feinen schwarzbraunen Streifen und Strichen.


Antwort 3:

Die Feldlerche brütet auf Feldern. Dort wird oft gemäht oder Pflanzen zu eng gepflanzt. Die Jungen können so nicht überleben. Oft wird auf den feldern auch Gift gespritzt. Das tötet die Insekten, die die Pflanzen fressen. Diese Insekten fressen aber die Feldlerchen gerne und füttern sie auch an ihren Nachwuchs.


Antwort4:

Die jungen Feldlerchen verlassen ihr Nest schon mit etwa elf Tagen.


Antwort 5:

Feldlerchen sind Zugvögel, da sie im Winter hier bei uns keine Insekten zum Fressen finden. Sie überwintern in wärmeren Gebieten und fliegen nach Spanien oder in den Süden von Frankreich.


Antwort 6:

Die Feldlerche baut ihr Nest nicht auf Bäumen oder in Büschen, sondern nur auf dem Boden.


Antwort 7:

Die Jungen der Feldlerche fressen Insekten und werden zum Beispiel mit Fliegen und Käfern gefüttert.


Antwort 8:

Die Feldlerche ist an ihrem besonderen und speziellen Gesang zu erkennen. Sie singt hoch oben in der Luft.


Antwort 9:

Bereits im Jahr 1998 war die Feldlerche schon einmal „Vogel des Jahres“.


Antwort 10:

William Shakespear lebte vor mehr als 400 Jahren in England und erwähnte in seiner berühmten Geschichte „Romeo und Julia“ den besonderen Gesang der Lerche.


Antwort 11:

Schon nach etwa zwölf Tagen schlüpfen die Jungen der Feldlerche aus dem Ei.


 

Blütenmeer für Insekten

An der Liebenauschule verwandelt sich ein Teil des Rasens in ein Blütenmeer für Insekten. Blütenwiesen mit vielen verschiedenen Pflanzen sind nicht nur schön anzuschauen, sondern sind gleichzeitig eine einfache Hilfe zum Schutz der Artenvielfalt. Sie bieten vielen verschiedenen Insekten Nahrung und Lebensraum. Nicht nur Nektar und Pollen, sondern auch die Stängel und Blätter sind wichtig für Insekten. Denn daraus werden Nester gebaut oder sie werden von Raupen gefressen. Im Herbst sind die Samen der Pflanzen begehrte Nahrung für viele verschiedene Vögel.


 Infos für Wissbegierige:
Artenschutz ist auch für unsere eigene Zukunft von Bedeutung. Die Natur und damit eine gesunde Umwelt ist abhängig von einem Zusammenspiel der Arten. Schutz der Artenvielfalt betrifft auch die Kleinsten. Wissenschaftliche Langzeitstudien sprechen von einem Rückgang von 75%-80% der heimischen Insekten. Betroffen sind neben Bienen und Schmetterlinge auch viele andere Insekten, die als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen oder als Beutetiere für Vögel wichtig sind.

Ein Projekt dieser Art ist ohne private Unterstützung nicht umzusetzen. Diese hatten wir glücklicherweise!

Vielen herzlichen Dank an Herrn Knöll von der Gärtnerei Knöll in Neckartailfingen, der sich extra Zeit dafür genommen und uns die Fläche für unsere Blumenwiese vorbereitet hat.

 


Jetzt konnten auch wir Zweitklässler endlich helfen!

Auf dem ganzen Gebiet mussten die Grasreste, Moos und Wurzelreste, die die Fräse gelockert hat, noch entfernt werden. Mit und ohne Gartenhandschuhe; wir waren ganz schön schnell.

Damit jeder sehen kann, dass hier etwas ganz Tolles entsteht und dieses riesige Gebiet für die Wildblumenwiese nicht mehr betreten werden kann, haben wir es mit einem Absperrband gekennzeichnet.

Um alles für die Aussaat der besonderen Samenmischungen vorzubereiten, wurde die Erde noch einmal nach der Schule von unseren zwei Klassenlehrerinnen gelockert.

Jetzt konnten auch wir wieder weiterarbeiten. Unsere Klassen 2a und 2b machten am Montag den Anfang. Die besonderen Wildblumensamen wurden zunächst in einem Eimer mit Sand gemischt. Dann hat jeder mitgeholfen, die Samen auszusäen.


Ich freue mich, dass wir ein Beet für Insekten und Stieglitze gemacht haben, damit sie viel Nahrung finden.

Ich fand es besonders, dass wir alle zusammen gearbeitet haben.

Mir hat es sehr gefallen.

Bestimmt finden ganz viele Schmetterlinge unsere Wildblumen toll.

Es hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend.

Ich freue mich, wenn endlich die Tiere kommen.

Wir säen jetzt zu Hause auch Wildblumen.

Da oben sitzt Merlin. Hoffentlich lässt er die Samen drin.

Ich freue mich darauf, wenn die vielen Blumen blühen.


Wir hatten an diesem Tag sogar einen extra Gießservice. Als wir fast fertig waren, hat es leicht angefangen zu regnen und unsere neu ausgesäten Wildblumensamen wurden vom Regen gegossen. Jetzt kann alles wachsen!

Auch die anderen Klassen der Liebenauschule haben inzwischen ihren Teil der Wiese mit Wildblumensamen ausgesät. Zum Schluss wurde die Erde noch festgedrückt, damit alles besser wächst. Das haben die Viertklässler übernommen.